{"product_id":"das-sogenannte-medulloblastom-ergebnisse-einer-vergleichend-pathomorphologischen-untersuchung-9783540039365","title":"Das Sogenannte Medulloblastom: Ergebnisse Einer Vergleichend Pathomorphologischen Untersuchung","description":"\u003cp\u003e • Author(s): F. Gullota\u003cbr\u003e • Publisher: Springer\u003cbr\u003e • Publisher Imprint: Springer\u003cbr\u003e • BISAC: General\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas M edulloblastom als ortsspezi\/ischer mesenchymaler Tumor des Zentralnervensystems Seit der Bezeichnung des hochmalignen Kleinhirntumors des Kindesalters als \"Medulloblastom\" durch BAILEY und CUSHING 1925 haben 40 Jahre spezielle Hirn- tumorpathologie es nicht vermocht, diese eigenartige und in der Form wie in Ver- haltensweise aus dem Rahmen der ubrigen Hirntumoren vollig herausfallende Ge- schwulstart dem Verstandnis des Morphologen und des Klinikers naher zu bringen. Zahlreiche Untersuchungen sind uber die Feststellung, daB es sich urn einen hoch- gradig undifferenzierten und unreifen neuroektodermalen Tumor handeln musse, nicht hinausgekommen. Die Auffassungen seiner Ableitung von einem hypo thetis chen pluri- potenten Medulloblasten einerseits oder einem in seiner Entwicklungsrichtung bereits eindeutig fixierten Neuroblasten andererseits stehen seit Jahrzehnten unversohnlich nebeneinander. Da eine derart unversohnliche Widerspruchlichkeit der Meinungen bei einem keineswegs seltenen Objekt - das immerhin bis zu 5% der intrakraniellen Geschwiilste ausmachen kann und bei dem Kliniker wie Morphologen sehr wohl wissen, was sie unter einem Medulloblastom zu verstehen haben - den Verdacht nahelegt, daf5 der theoretische Ansatzpunkt bereits falsch ist, bemiiht sich die vorliegende Untersuchung um den Nachweis, daf5 das sogenannte Medulloblastom des Kleinhirns kein neuro- ektodermaler, sondern ein ortsspezi\/ischer mesenchymaler Tumor des Nervensystems ist. Sie geht dabei von folgenden gesicherten und nachpriifbaren Tatsachen als Voraus- setzung aus: 1. Die von den meisten Autoren als fiir eine neuroektodermale Herkunft des Medulloblastoms als charakteristisch angesehenen Zell- und Gewebseigentiimlichkeiten der Geschwulst sind unspezifisch. Sie treten in mehr oder weniger allen kleinzelligen Tumoren der Korperorgane auf und konnen eine neuroektodermale Zuordnung des Medulloblastoms nicht begriinden.\u003c\/p\u003e","brand":"Springer","offers":[{"title":"Paperback","offer_id":47592456093847,"sku":"9783540039365","price":3776.0,"currency_code":"INR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0666\/3471\/1191\/files\/9783540039365.webp?v=1774977797","url":"https:\/\/atlanticbooks.com\/products\/das-sogenannte-medulloblastom-ergebnisse-einer-vergleichend-pathomorphologischen-untersuchung-9783540039365","provider":"Atlantic Books","version":"1.0","type":"link"}