{"product_id":"untersuchungen-uber-die-existenzbereiche-der-eisenkarbide-mit-hilfe-der-elektronenmikroskopie-und-elektronenbeugung-9783663065487","title":"Untersuchungen Über Die Existenzbereiche Der Eisenkarbide Mit Hilfe Der Elektronenmikroskopie Und Elektronenbeugung","description":"\u003cp\u003e • Author(s): Hermann Schenck\u003cbr\u003e • Publisher: Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften\u003cbr\u003e • Publisher Imprint: Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften\u003cbr\u003e • BISAC: General\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn der vorliegenden Arbeit wurden elektronenmikroskopische und Elektronen- beugungsuntersuchungen über die Existenzbereiche der Eisenkarbide an dünnen Eisen- und Kohlenstoffschichten angestellt. Dünne Schichten bis zu 1000 A Dicke wurden in einer Hochvakuumbedampfungsanlage bei einem Druck von 6 8- 10- Torr auf geeignete Objektträger aufgedampft. Reinsteisendraht wurde von einem geglühten Wolframdraht, auf den er aufgewickelt war, oder aus Sinter- thermschiffcheE verdampft. Die Verdampfung des Kohlenstoffs erfolgte nach dem Verfahren von D. E. BRADLEY. Als Objektträger wurden mit Kollodium befilmte, mit Kohlenstoff befilmte, elektronenmikroskopische Objektträgerblenden, be- filmte, unbefilmte, mit einer Glyzerin-Alkohol-Mischung befeuchtete Glasplatten, Kunstoffolien, Glimmer und NaCl-Spaltstücke auf ihre Verwendungs möglich- keiten geprüft. Während des Verdampfens wurde mit einer optischen Schicht- dickenme einrichtung die Schichtdicke der aufgedampften Schicht ermittelt und durch anschlie ende photometrische Messung der Lichtdurchlässigkeit mit- bedampfter Testgläser kontrolliert. Die Wärmebehandlung der Eisen-Kohlenstoff-Aufdampfschichten erfolgte un- mittelbar nach der Bedampfung ohne Unterbrechung des Hochvakuums in einer besonderen Heizvorrichtung im Rezipienten der Bedampfungsanlage. Die elektronenmikroskopischen und Elektronenbeugungsaufnahmen wurden mit dem Übermikroskop ÜM 100d der Firma Siemens \u0026amp; Halske, Berlin, gemacht. Zu einigen Untersuchungen wurde auch der Elektronendiffraktograph KD 3 der Firma Trüb, Täuber, Zürich, herangezogen. Zunächst wurde auf eine Kohlenstoffolie von 215 A Dicke, die eine Einloch- blende überspannte, 500 A Eisen aufgedampft und bei Temperaturen von 220 bis 0 900 C und Zeiten von einigen Sekunden bis zu 10 Std. wärmebehandelt. Es wurde Zementit und Häggsches Karbid nachgewiesen und die Zeit-Temperatur- Abhängigkeit der Bildung des Häggschen Karbids bestimmt.\u003c\/p\u003e","brand":"Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften","offers":[{"title":"Paperback","offer_id":47615550095511,"sku":"9783663065487","price":3776.0,"currency_code":"INR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0666\/3471\/1191\/files\/9783663065487.webp?v=1775101644","url":"https:\/\/atlanticbooks.com\/products\/untersuchungen-uber-die-existenzbereiche-der-eisenkarbide-mit-hilfe-der-elektronenmikroskopie-und-elektronenbeugung-9783663065487","provider":"Atlantic Books","version":"1.0","type":"link"}