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Ansätze zur Bestimmung des Wertes von Konsumgüterunternehmen

by Daniela Scheele
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783640863891
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 40
  • Original Price: USD 27.9
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 64 grams
  • BISAC Subject(s): Management

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Veranstaltung: Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit werden jährlich mehr als 20.000 Unternehmen verkauft, wobei Transaktionen von gro en und bekannten Unternehmen im Fokus stehen. In Deutschland werden nach einer Statistik von KPMG jährlich 800 bis 1000 mittelständische Unternehmen innerhalb einer Preisspanne von 150.000 bis 15 Mio. übernommen. Für das Zusammenführen von Käufern und Verkäufern kleinerer und mittlerer Unternehmen wurde von UnternehmensMarkt(R) eine Online Plattform eingerichtet, mit der auch die Durchführung von Transaktionen vereinfacht werden soll. Für die Ermittlung des Unternehmenswertes gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Bewertungsmethoden, die sich schrittweise und passend zu den jeweils vorherrschenden Gesellschafts- und Wirtschaftseinstellungen entwickelt haben. So wurde bis 1960 der Wert des "Unternehmens, wie es steht und liegt" losgelöst von konkreten Interessen der Bezugspersonen und auf Basis von Faktoren, die für jedermann realisierbar sind, als rein objektiver Wert in der Literatur als dominierend angesehen. Ab Mitte der 60er Jahre hat sich in Frontstellung zur objektiven Sichtweise die subjektive Unternehmensbewertung in Theorie und Praxis durchgesetzt. Bewertungsrelevant ist nur der subjektive zukünftige Nutzen, den das Bewertungsobjekt für jeden Investor stiftet ("Zukunftsbezogenheit"). Da Vertreter der objektiven und subjektiven Bewertungsmethoden keine Einigung bezüglich der Ermittlung des Unternehmenswertes fanden, entstand in den 70er Jahren die funktionale Betrachtungsweise, die die Zweckabhängigkeit zum zentralen Prinzip der Unternehmensbewertung macht. Zwischenzeitlich werden viele weitere Verfahren wie z.B. marktorientierte- bzw. die Multiplikatormethode zur Ermittlung des Unternehmenswertes herangezogen. 1.1 Problem

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