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Das Theaterverbot in England zwischen 1642 und 1660

by Stephan Burianek
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783656760788
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 24
  • Original Price: USD 22.5
  • Language: German
  • Edition: 4. Auflage
  • Item Weight: 59 grams
  • BISAC Subject(s): General

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: Sehr Gut, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: London, Bankside um 1600. Theaterzeit mit Shakespeare, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 2. September 1642 das Aufführen von Theaterstücken und sonstigen Massenunterhaltungen durch das Parlament in London landesweit verboten wurde, geschah dies nicht zum ersten Mal. Es hatte davor regelmä ig theaterlose Perioden gegeben, zumeist aufgrund der Pest oder weil man um ein verstorbenes Mitglied des Könighauses trauerte. Stets bedeuteten diese Phasen gro e Belastungen für die Schauspieltruppen. Doch dieses Theaterverbot wurde, anders als jene Verbote zuvor, über viele Jahre aufrecht gehalten und endete erst mit der Rückkehr der Monarchie im Jahr 1660. Diese Arbeit möchte die Gründe und die Auswirkungen des Theaterverbots für die Schauspieler und die damalige Dramenrezeption beleuchten. In diesem Zusammenhang soll sie eine überblicksartige Zusammenfassung über den gegenwärtigen Wissensstand bieten. Als elementare Informationsquelle diente das Buch "The Revels History of Drama in English" (1996), herausgegeben von Lois Potter. Um die Gründe, welche zu dem Theaterverbot führten, verstehen zu können, wird im folgenden Kapitel auf die entscheidende Gruppe der Puritaner und auf deren Regierungszeit eingegangen. Im Hauptteil der Arbeit wird nach Gründen für die puritanische Ablehnung gegenüber dem Theater gesucht sowie die Konsequenzen, die sich daraus für die Schauspieltruppen ergaben, erläutert. Danach beschäftigt sich die Arbeit mit dem Drama als subversives Medium. Die Arbeit schlie t mit mit einer zusammenfassenden Schlussbetrachtung.

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