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Das Verhältnis zwischen der Gestalt Mose und Jesus im Johannesevangelium

by Dorian Winter
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783656424284
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 26
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 46 grams
  • BISAC Subject(s): Christianity / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Seminar f r Neues Testament), Veranstaltung: Seminar Alttestamentliche Gestalten im Neuen Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit der Gestalt des Mose im Johannesevangelium. Der Umstand, dass das Johannesevangelium Mose insgesamt sieben Mal namentlich nennt, macht die Rezeption des Moses durch dessen Autor zu einem beachtenswerten Objekt. Zun chst soll die literarische Situierung der Mose-Erw hnungen im Gesamtzusammenhang des Johannesevangeliums betrachtet werden. Danach analysiert die Arbeit schwerpunktm ssig jede der sieben namentlichen Erw hnungen zun chst einzeln und versucht zu verstehen, wie der Evangelist Johannes Mose darstellt. Dabei werden der inhaltliche und literarische Kontext beleuchtet und hinsichtlich der Frage nach Gestalt des Mose und dem Verh ltnis zur Person Jesu ausgewertet. Anschlie end sollen die daraus resultierenden Ergebnisse auf eine m gliche Systematik untersucht werden, die Auskunft ber das Verh ltnis zwischen Moses und Jesus in der Intention des Autors des Evangeliums geben soll. Abschlie end soll verbunden mit dem Fazit der Frage nachgegangen werden, ob anhand des selektiven Verh ltnisses zwischen Mose und Jesus von einer Kontinuit t oder einer Diskontinuit t der beiden Testamente ausgegangen werden kann. In Anbetracht dessen, dass die fr hneuzeitlichen protestantischen Schriften gerne die Formulierung "das Gesetz Mosij" in abwertender Polemik zwecks christozentrischer Absichten verwendeten, bekommt der gew hlte Schwerpunkt eine Bedeutung, die nicht nur von Interesse f r die antike johanneischen Gemeinde war. Als Textgrundlage dient die bersetzung der Elberfelder Bibel, wo es von semantischer Bedeutung ist, wird der griechische Urtext herangezogen.

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