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Dekonstruktion und Soziale Arbeit. Was können dekonstruktive und poststrukturalistische Argumentationen des feministischen Diskurses für die Soziale A

by Ole Norhausen
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783668173330
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 32
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 55 grams
  • BISAC Subject(s): Philosophy, Theory & Social Aspects

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Sozialpädagogik), Veranstaltung: Gender Studies als Bezugsdisziplin der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, was dekonstruktive und poststrukturalistische Argumentationen des feministischen Diskurses für die Soziale Arbeit leisten können und in welche Richtung dies den Theoriediskurs Sozialer Arbeit beeinflussen kann. Ziel ist es, eine kritische Überprüfung feministischer Positionen innerhalb der Sozialen Arbeit zu ermöglichen, um einen gesellschaftskritischen Impetus des Feminismus zurückzugewinnen. Zentrale These wird dabei sein, dass die spezifische subjekt- und Identitätskonstruktion bzw. -dekonstruktion in poststrukturalistischen Perspektiven auf Geschlecht zentrale Anknüpfungspunkte für eine politisch und kritisch informierte und engagierte Soziale Arbeit sein können und diese sogar erst konstituieren. Es geht so einerseits um das Bemühen, diese Positionen mehr ins Zentrum einer genderorientierten Forschungsperspektive in der Sozialen Arbeit zu rücken. Andererseits geschieht dies auch im Zuge des Vorwurfs einer Art feindlicher Übernahme des Feminismus durch hegemoniale Globalisierungs- und Neoliberalisierungsinteressen der Gesellschaft. Trotz einer bereits langandauernden Rezeption dekonstruktiver und poststrukturalistischer Theorien in sozialwissenschaftlichen Diskursen sind die Denkfiguren und theoretischen Argumentationen dieser Theoriestränge von einer breiteren Einmündung in den Mainstream der sozialwissenschaftlichen Akademie weit entfernt. Dies teilen sie mit dem Thema Gender sowie Fragen nach geschlechtlicher Identität und Differenz und dem Geschlechterverhältnis, die als sozialwissenschaftliche Querschnittsthemen nahezu jeden Diskurs in diesem Feld berühren könnten. Durch die feministische Theorie sind diese Themen bereits als eigene Forschungsrichtung mit unters

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