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Die Ästhetik der Gesellschaft. Ein Vergleich der Theorien von Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu

by Felix Werner
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783346456182
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 34
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: 1. Auflage
  • Item Weight: 59 grams
  • BISAC Subject(s): Sociology / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FB 05 Philosophie und Philologie), Veranstaltung: Ästhetische Aspekte des Buches, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Begriff und der begrifflichen Selbstabstraktion der Ästhetik. Als essentially contested concept ist Ästhetik wesensmä ig umstritten, wobei unterschiedliche Zuschreibungsweisen und ästhetische Empfindungen das Ergebnis eines Ausdifferenzierungsprozesses von Wertvorstellungen darstellen. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Ästhetik scheint also Konsens darüber zu herrschen, dass ihrerartige Empfindungen und Verweisungszusammenhänge subjektiv seien, dass sie sich begründen in den Differenzen der sozialen Norm, der Wertvorstellung, dem eigenen Geschmack. Die daraus resultierende Inkonvergenz bestreitet trotzdem nicht die Vorstellung, der Ästhetik wäre ein entsprechendes Normenverständnis vorausgesetzt - also dass es Grenzen bezüglich der Möglichkeiten gäbe, was als ästhetisch beschrieben werden kann und was nicht - und das veranlasst dazu, etwaige Entstehungsprozesse gesellschaftlicher Leitvorstellungen der Ästhetik aufzudecken und ebenjene Grenzsetzungen auszuarbeiten. Dass die Lösung dieser Inkonvergenz des Ästhetikbegriffes mit unterschiedlich ausgestalteten Definitionsvorschlägen behoben wäre, die dann um Deutungshoheit konkurrieren, mag ernsthaft bezweifelt werden. Stattdessen geht es um die Frage, ob und wie ein entsprechendes Begriffsverständnis von Ästhetik in der Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen Wertvorstellungen entsteht, wie es erzeugt wird und sich verändert. Dafür wird im Rahmen der Arbeit in zwei soziologische Theorien eingeführt, die, gleichsam als Gesellschaftstheorien geeignet, zu einer Antwort dieser Frage befähigt scheinen: die selbstreferentielle Theorie der sozialen Systeme von Niklas Luhmann und die Feldtheorie von Pierre Bourdieu. Dabei soll erlä

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