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Die horizontale Geschlechtersegregation im Arbeitsmarkt

by Sarah Böhm
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783346987525
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 20
  • Original Price: USD 23.9
  • Language: German
  • Edition: 1. Auflage
  • Item Weight: 41 grams
  • BISAC Subject(s): Sociology / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Organisation und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit widmet sich der Analyse und kritischen Betrachtung der horizontalen Geschlechtersegregation auf dem Arbeitsmarkt. Hierbei steht die unterschiedliche Verteilung von Männern und Frauen in verschiedenen Berufsbranchen und Tätigkeitsfeldern im Fokus, was als horizontale Segregation bezeichnet wird. Im Unterschied dazu beleuchtet die vertikale Segregation Geschlechterunterschiede in verschiedenen Hierarchieebenen. Trotz langjähriger Bemühungen um die Gleichstellung der Geschlechter und beachtlicher Fortschritte in vielen Bereichen besteht weiterhin eine auffällige Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt. In verschiedenen Branchen manifestieren sich nach wie vor markante Unterschiede in Bezug auf die Geschlechterverteilung, was zur Entstehung typischer Frauen- bzw. Männerberufe geführt hat. Das Bild einer Krankenschwester wird beispielsweise nach wie vor mehrheitlich mit einer Frau in Verbindung gebracht, während ein Berufskraftfahrer häufig als männlich konnotiert wird. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit befasst sich nicht nur mit der Untersuchung, ob solche Geschlechterunterschiede auf individuellen Präferenzen und Dispositionen beruhen, beispielsweise der Neigung von Frauen, den Beruf der Kinderpflegerin zu wählen. Vielmehr soll auch die Rolle organisationaler Strukturen beleuchtet werden, die möglicherweise dazu beitragen, dass bestimmte Berufe als typisch männlich oder weiblich wahrgenommen werden. Ein Beispiel hierfür könnte sein, dass Frauen bei einem Vorstellungsgespräch in einem Kindergarten bevorzugt werden, da ihnen bestimmte Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen eher zugeschrieben werden als Männern. Die anhaltende Präsenz dieser Geschlechterunterschiede und ihre weitreichenden Auswirkungen auf den berufl

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