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Die W-Bewegung. Ein Verfahren zur Bildung von W-Fragen in der Generativen Grammatik

by Suzie Bartsch
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783656914457
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 28
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 50 grams
  • BISAC Subject(s): Linguistics / General

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sprache und Linguistik), Veranstaltung: Hauptseminar Syntaxmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: W-Bewegung (engl. 'wh-movement′) ist die Bezeichnung, die in der Generativen Grammatik (=GG) für das syntaktische Verfahren verwendet wird, durch welches W-Fragen gebildet werden. W-Fragen sind traditionell als Ergänzungsfragen bekannt, d.h. Fragen, die durch W-Wörter (i.e. Interrogativpronomina und -adverbien) eingeleitet werden. Diese satzinitiale Stellung des 'W-Knotens′ (engl. 'wh-node′) wird als Ergebnis einer Bewegung nach vorn verstanden, die man 'Topikalisierung′ nennt. Topikalisierung ist im Grunde genommen ein Sonderfall der Permutation, die neben der Substitution eine der seit jeher bewährten heuristischen Tests zur Ermittlung von Satzgliedern darstellt. Im Rahmen der Konstituentenanalyse (=IC-Analyse; engl. 'immediate constituent analysis′) des amerikanischen Strukturalismus wurden diese Entdeckungsprozeduren (engl. 'discovery procedures′) zur Segmentierung von Syntagmen - v.a. von Sätzen - in eine hierarchisch definierte Abfolge von Konstituenten systematisiert. In Deutschland machte Hans Glinz diese operationalen Verfahren für die neuere Satzgliedlehre nutzbar. Innerhalb der GG stellt die Konstituentenanalyse eine grundlegende Instanz zur syntaktischen Organisation dar. Dabei fällt auf, a) da einerseits in einigen generativistischen Einführungswerken der Begriff der Konstituente und die Konstituententests nicht selten anhand einer moderneren Formulierung derart präsentiert werden, da ein argloser Leser meinen könnte, es handle sich dabei um Erkenntnisse, die erst der GG zu verdanken seien (so z.B. FANSELOW/FELIX 1993-2: 30f.); b) da andererseits die durch die Permutationsprobe und die IC-Analyse bestätigte Intuition, da die bewegten W-Elemente - wie andere NPs bzw. PPs auch - Satzglieder bzw. ph

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