Skip to content

Booksellers & Trade Customers: Sign up for online bulk buying at trade.atlanticbooks.com for wholesale discounts

Booksellers: Create Account on our B2B Portal for wholesale discounts

Die Wiedergeburt der Subjektivität aus dem Geiste der Gewalt in Ernst Jüngers "In Stahlgewittern": "Ich schreibe als Krieger."

by Thomas Franz
Save 14% Save 14%
Current price ₹2,143.00
Original price ₹2,499.00
Original price ₹2,499.00
Original price ₹2,499.00
(-14%)
₹2,143.00
Current price ₹2,143.00

Imported Edition - Ships in 18-21 Days

Free Shipping in India on orders above Rs. 500

Request Bulk Quantity Quote
+91
Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783668165724
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 34
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 59 grams
  • BISAC Subject(s): General

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Neuere deutsche Literatur - und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ernst Jüngers Prosatext "In Stahlgewittern", der in sieben Fassungen vorliegt und "aus dem in Form gebrachten Inhalt meiner Kriegstagebücher" entstanden ist, versucht für die historische Schockerfahrung des modernen Krieges ein ästhetisch-literarisches Wahrnehmungs- und Gestaltungsmuster bereitzustellen, anhand dessen Geschichte als sinnreich und sinnvoll verstanden werden kann. Der Erste Weltkrieg (WK I) als moderner und weitgehend technisierter Krieg trieb die für die Moderne typische Erfahrung von Determinierung, Kontingenz und Vereinzelung des Subjektes (uniformierte Vermassung) auf die Spitze. Der moderne Mensch erfährt sich nirgendwo deutlicher als im Schützengraben als ein Jemand, an dem nur noch gehandelt wird, als ein Jemand, der seine Identität einbü t und letztlich jederzeit von anonymen Mächten vernichtet werden kann. Der moderne Krieg wird gleichsam zur gesteigerten zivilisatorischen Moderne. Die Depersonalisierung verbunden mit der Erfahrung des Verlustes von Subjektautonomie schwebt wie ein Damoklesschwert über den Stahlhelmen. Diesem Befund zum Trotz zeigt der erzählende Frontleutnant in den "Stahlgewittern" einen Weg zur Wiedergewinnung von Subjektivität unter den Bedingungen einer im Materialkrieg gesteigerten Moderneerfahrung. Anhand der Thematisierung des modernen Krieges als gesteigerter zivilisatorischer Moderne soll gefragt werden, wie über das Thema der Gewalt und ihrer literarischen Darstellung in Jüngers Text "In Stahlgewittern" Vorstellungen von Subjektivität verhandelt und Probleme der Thematisierung von Macht bzw. Gewalt zwischen Literatur, Geschichtskonstruktion und Moral transparent werden. Diese Arbeit versucht, die These zu belegen, dass der Stahlgewitter-Text die Geschichtsepoche und epochale Zäsur des WK I mittels

Trusted for over 49 years

Family Owned Company

Secure Payment

All Major Credit Cards/Debit Cards/UPI & More Accepted

New & Authentic Products

India's Largest Distributor

Need Support?

Whatsapp Us