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Lesesucht und Lesewut. Der Lesekonsum im Zeitalter der Aufklärung im 19. Jahrhundert

by Peter Oliver Greza
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783668610316
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 20
  • Original Price: USD 22.5
  • Language: German
  • Edition: 1. Auflage
  • Item Weight: 41 grams
  • BISAC Subject(s): History & Surveys / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptthema dieser Hausarbeit ist das Entstehen des Ph nomens der Lesesucht und besonders dessen F rderung durch die verschiedenen Institutionen der Aufkl rung. Zu diesem Zweck wird in dieser Arbeit zuerst auf die Lesesucht an sich eingegangen. Es wird untersucht, welche Gruppen den Begriff der Lesesucht pr gten, auf welche Gruppen der Begriff angewandt wurde, und inwiefern er berechtigt war. Im zweiten Teil werden die Institutionen der Aufkl rung aufgelistet und ihren Funktionen entsprechend nach Wichtigkeit geordnet. Das Wort "Lesesucht" oder auch ""Lesewut"" wird dem Menschen des 21. Jahrhundert nur selten ein Begriff sein. Schlie lich wird das Lesen heutzutage in den meisten F llen sehr gesch tzt, wenn nicht gar gef rdert. Mehr noch, Menschen, die nicht lesen k nnen, haben oft keinen Zugriff auf gesellschaftliche Selbstverst ndlichkeiten. Lesen wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts mehr und mehr zur wichtigsten Quelle der Wissensaneignung, vor allem zu Zeiten des World-Wide-Web. Da erscheint es reichlich absurd, das Lesen mit solch abf lligen Begriff wie ""Lesewut"" oder "Lesesucht" zu betiteln. Andere Umst nde herrschten jedoch im 18. Jahrhundert, zur Zeit der Aufkl rung. Als der Buchdruck langsam aber sicher praktikabel wurde, B cher also nicht mehr langwierig von Hand abgeschrieben werden mussten, konnte man eine riesige Anzahl an Neuver ffentlichungen beobachten. Da es nun viel einfacher war, an ein Buch zu kommen, oder selbst eines zu ver ffentlichen, als noch im 17. Jahrhundert, stieg nicht nur die allgemeine Verf gbarkeit, sondern auch die Vielf ltigkeit der B cher. Nun haben die zeitgen ssischen Aufkl rer das vermehrte Lesen zuerst begr t, schlie lich bildet es und hilft, selbst zu denken. Weiterhin waren es die Vertreter der Aufkl rung, und vor allem die von ihnen errichtet

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