Skip to content

Booksellers & Trade Customers: Sign up for online bulk buying at trade.atlanticbooks.com for wholesale discounts

Booksellers: Create Account on our B2B Portal for wholesale discounts

Mobilitätsverhalten Von Unternehmen: Eine Industrieökonomische Analyse

by Thorsten Posselt
Save 35% Save 35%
Current price ₹3,735.00
Original price ₹5,746.00
Original price ₹5,746.00
Original price ₹5,746.00
(-35%)
₹3,735.00
Current price ₹3,735.00

Imported Edition - Ships in 18-21 Days

Free Shipping in India on orders above Rs. 500

Request Bulk Quantity Quote
+91
Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783663051626
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Gabler Verlag
  • Publisher Imprint: Gabler Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 302
  • Original Price: EUR 51.39
  • Language: German
  • Edition: 1993
  • Item Weight: 377 grams
  • BISAC Subject(s): Industries / General

Markteintritt und Marktaustritt sind die wichtigsten Bestimmungs- gründe für die Existenz von Wettbewerbsmärkten. Die neoklassische Theorie fordert, da im Gleichgewicht kein potentieller Eindringling den Eintritt und keine bestehende Firma den Austritt profitabel findet. Betrachten die Unternehmen die Marktpreise als gegeben -und das tun sie ja im Spielplan des neoklassischen Marktgleichgewichts -, so bedeutet das für den Eintritt: Ein potentieller Eindringling bleibt drau en, wenn der Preis nicht höher als die minimalen Durchschnitts- kosten ist. Und für den Austritt: Eine bereits auf dem Markt agierende Firma, ein potentieller Austreter also, bleibt, wenn der Preis nicht unter den minimalen Durchschnittskosten liegt. Folglich ist der Preis im Gleichgewicht gleich den minimalen Durchschnittskosten. Das bekannte Ergebnis der Gleichgewichtstheorie, diesmal hergeleitet von den Bedingungen für Ein- und Austritt, also von den Bedingungen potentieller Konkurrenz. Wieder einmal hatte die neoklassische Gleichgewichtstheorie alles geregelt (diesmal potentieller Ein- und Austritt, potentielle Konkurrenz), allerdings auch hier auf der Ebene von Gleichgewichts- bedingungen, empirisch nicht fa bar und ohne Folgen für wettbe- werbspolitisches Handeln. Nun ist die neoklassische (Selbst)sicherheit bereits früh herausgefordert worden durch die Oligopoltheorie. Man braucht nicht bis zum frühen Vorläufer Cournot (1828) zurückzugehen, selbst wenn man die Robinson-Chamberlin-Kontroverse der drei iger Jahre nimmt, bleibt es erstaunlich, da das Konzept des potentiellen Wettbewerbs in der Oligopol- und der Monopoltheorie erst in den fünfziger Jahren systematisch behandelt wird.

Trusted for over 49 years

Family Owned Company

Secure Payment

All Major Credit Cards/Debit Cards/UPI & More Accepted

New & Authentic Products

India's Largest Distributor

Need Support?

Whatsapp Us