Skip to content

Booksellers & Trade Customers: Sign up for online bulk buying at trade.atlanticbooks.com for wholesale discounts

Booksellers: Create Account on our B2B Portal for wholesale discounts

Neurose bei Sigmund Freud und deren Anwendbarkeit auf den Fall Haitzmann und die Teufelsneurose

by Anonym
Save 14% Save 14%
Current price ₹2,008.00
Original price ₹2,343.00
Original price ₹2,343.00
Original price ₹2,343.00
(-14%)
₹2,008.00
Current price ₹2,008.00

Imported Edition - Ships in 18-21 Days

Free Shipping in India on orders above Rs. 500

Request Bulk Quantity Quote
+91
Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783668010192
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Publishing
  • Publisher Imprint: Grin Publishing
  • Publication Date:
  • Pages: 32
  • Original Price: USD 23.9
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 55 grams
  • BISAC Subject(s): Sociology / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: S Die psychoanalytische Theorie Sigmund Freuds - Grundlagen, Kritik, sozialwissenschaftliche Anwendungen, Sprache: Deutsch, Abstract: "[D]ie Psychoanalyse sei ein Verfahren, wie man nervös Kranke ärztlich behandelt, [...]" So stellt Sigmund Freud die Psychoanalyse vor und impliziert damit eine aktive Behandlungsmethode durch den Psychoanalytiker. Unbeantwortet bleibt allerdings, ob sich das psychoanalytische Behandlungs- und Analyseverfahren auch auf fiktive Beispiele oder historische Überlieferungen anwenden lässt. Der in dieser Arbeit behandelte Fall des Malers Christoph Haitzmann stellt ein solches historisch-literarisches Beispiel dar. Zum allgemeinen Verständnis ist zu erklären, dass Freud die Behandlung und die damit verbundenen Aufzeichnungen nicht selbst durchgeführt hat. Sein Fall bezieht sich auf schriftliche Überlieferungen eines "Herrn Hofrats Dr. R. Payer-Thurn, Direktor der ehemals k.k. Fideikommi bibliothek in Wien". Freud betitelt den Fall Haitzmann als "Teufelsneurose", womit er eine neurotische Erkrankung bei Haitzmann diagnostiziert. Freud vermerkt beim Fall Haitzmann, dass es ihm nicht um eine reine Anwendung seiner psychoanalytischen Theorie geht. Fragwürdig ist jedoch, worauf Freud seine Diagnose einer Teufelsneurose stützt, wenn er, wie oben genannt, keine psychoanalytischen Thesen beweisen will, aber letztendlich ein psychoanalytisches Phänomen diagnostiziert. Es sei auch gar nicht seine [Freuds] Absicht, diesen Fall als Beweismittel für die Gültigkeit der Psychoanalyse zu verwerten, er setze vielmehr die Psychoanalyse als gültig voraus und verwende diese dazu, um die dämonologische Erkrankung des Malers aufzuklären. Freud nutzt somit, wie oben aufgeführt, die psychoanalytische Technik als Zweckmittel, um ein Phänomen [den Teufel] erklären und verstehen zu können. Dies impliziert zwangsl

Trusted for over 49 years

Family Owned Company

Secure Payment

All Major Credit Cards/Debit Cards/UPI & More Accepted

New & Authentic Products

India's Largest Distributor

Need Support?

Whatsapp Us