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Religion und Ökonomie bei Niklas Luhmann

by Francis Müller
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783638953641
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 28
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 50 grams
  • BISAC Subject(s): Sociology / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: Sehr gut, Universit�t Luzern, Sprache: Deutsch, Abstract: W�hrend Kapitel 2 den historischen Prozess der Differenzierung beschreibt, werden in den folgenden Kapiteln Funktionssysteme und ihre Eigenheiten betrachtet. Wie andere Systeme betrachtet Niklas Luhmann das �konomisches System als ein kommunikatives Geschehen, f�r ihn ist "Wirtschaft immer auch ein Vollzug von Gesellschaft" (Luhmann 1994: 8). Das zentrale Merkmal ist Geld, das im Anschluss an Talcott Parsons als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium definiert wird. Es entspricht dem Wesen eines Mediums, dass es neue Kommunikationen herstellen kann (vgl. Luhmann 2005: 25-33). Geld hat damit also einen subversiven Charakter, weil es durch einen bin�ren Code Zahlen/Nichtzahlen auf Stratifizierung basierende Sozialordnungen unterwandert und ver�ndert. Kapitel 3 bringt das Geldtheorem von Viviana Zelizer in Beziehung mit Luhmann: Sie geht davon aus, dass es nicht ein Geld gibt, sondern zahlreiche Gelder, die Ausdruck zahlreicher sozialer Beziehungen sind. Kapitel 4 behandelt die Religion. Grunds�tzlich geht Niklas Luhmann bei der Definition von Religion von einer funktionalistischen Perspektive aus, die auf Emile Durkheim basiert. Bei Durkheim ist Religion eine kollektive Angelegenheit (vgl. Durkheim 1994: 75), bei Luhmann eine kommunikative (vgl. Luhmann 2002: 40) - ein soziales Ph�nomen ist sie allemal. Durkheim erkl�rt die Religion anhand von Beobachtungen archaischer Gesellschaften und macht die Unterscheidung zwischen profanem und sakralem Raum zu ihrem universal g�ltigen Kernmerkmal. Wenn wir aber die moderne Gesellschaft mit Niklas Luhmann als funktional differenziert betrachten, dann verschiebt sich die Unterscheidung von sakral und profan an neue Systemgrenzen. Die Umwelt ist in der archaischen Gesellschaft territorial definiert. Mittels Magie wird die Transzendenz hinein in die Gesellschaft geholt und handhabbar (vgl.

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