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Standardmodell der Teilchenphysik

by Manuel Holler
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783640285921
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 52
  • Original Price: USD 25.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 82 grams
  • BISAC Subject(s): Physics / Nuclear

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Physik - Kernphysik, Teilchenphysik, Molekularphysik, Festkörperphysik, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für experimentelle Kernphysik), Veranstaltung: Der Urknall und seine Teilchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Standardmodell der Teilchenphysik gibt wohl die aktuellste Antwort auf eine Frage, die die Menschheit seit Anbeginn der Zeit beschäftigt: "Woraus ist alles gemacht? Seit jeher gab es verschiedenste Auffassungen von Philosophie, Religion und Wissenschaft darüber was als Elementarteilchen anzusehen ist. Von den vier Elementen (Wasser, Erde, Feuer, Luft) bei den Alten Griechen bis zu Daltons experimentellen Beweis der Atome 1803. Mit dem Bau von gigantischen Teilchenbeschleunigern begann die Jagd auf neue Urbausteine - mit Erfolg. "Umgeben ist der Ort der Teilchen-Karambolage von haushohen Detektoren, in denen die Produkte der Kollision ihre verräterischen Spuren wie einen Fingerabdruck hinterlassen" (Butscher, 2004, S. 86). Laut Hänsel und Neumann (1995, S. 508/ 559) hatte man schlie lich in den fünfziger und sechziger Jahren etwa dreihundert Teilchen entdeckt, die genauso "elementar" wie das Proton oder Neutron aufgefasst werden müssen. Die gro e Anzahl von Elementarteilchen, der Nachweis von Baryonen- und Mesonenresonanzen und die Abweichung bei den Streuexperimenten von Elektronen an Nukleonen sprachen aber für noch fundamentalere Teilchen: die von Gell-Mann benannten und zusammen mit Zweig postulierten Quarks (1963). Das Quark-Modell, die Quantenchromodynamik und schlie lich das Modell der elektroschwachen Wechselwirkung, das von Weinberg und Salam aufbauend auf frühere Arbeiten von Glashow entwickelt wurde, bilden zusammen das Standardmodell der Teilchenphysik (vgl. Coughlan/ Dodd, 1996, S. 241 und Tipler, 2000, S.1439). Genz lobt: "Das Standardmodell fasst eine Vielzahl theoretischer Einsichten und experimenteller Ergebnisse aus verschiedenen Gebieten der Elementarteilchenphysik konsisten

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