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Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat

by Ralf Gührer
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783656386698
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 56
  • Original Price: USD 39.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 87 grams
  • BISAC Subject(s): Christianity / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, Veranstaltung: Diskussion laufender mediävistischer Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legitimation vermochte ein Herrscher für sich geltend zu machen, wenn er sich als der Stellvertreter Christi bezeichnen konnte. Damit war er der unanfechtbare Mittler aller Macht auf Erden. Sowohl die Kaiser in Ost und West als auch die Päpste sahen sich als berechtigte Inhaber des Titels Vicarius Christi. Zwangsläufig musste das zu Spannungen, Verwerfungen und Brüchen zwischen diesen Parteien führen. Am 23. September 1122 wurde das Wormser Konkordat, zwischen päpstlicher und kaiserlicher Partei ausgetauscht. Nicht zu Unrecht wird dieser Kompromiss am Ende des Investiturstreites als Niederlage des Kaisers interpretiert und es brauchte in Folge mehrere Jahrzehnte, bis sich die Kommunikation zwischen beiden Seiten diesbezüglich auch nur annähernd normalisierte. Doch nicht erst seit Gregor VII. gab es Konflikte um Macht und Autorität "von Gottes Gnaden" in Europa. Die Auseinandersetzung, die Anfang des 12. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreicht hatte, kann in ihren Grundzügen bis zu Kaiser Konstantin zurückverfolgt werden. Die Regelung der Investitur kirchlicher Würdenträger im Wormser Konkordat war nur die vordergründige Aussage des Paktes, viel schwerer wog der Verlust der sakralen Aura, die bis dahin die weltlichen Herrscher umgab. Diese nährte sich von einem Amalgam aus der byzantinischen Kaiseridee und den Relikten des germanischen Herrscherethos, der die Mächtigen mit den alten Göttern und Helden verband. Diese Arbeit soll die wesentlichen Stationen der Auseinandersetzung zwi

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