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Kultursponsoring - ein kurzer Überblick

by Friedrich Bielfeldt
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Book cover type: Paperback
  • ISBN13: 9783638953610
  • Binding: Paperback
  • Subject: N/A
  • Publisher: Grin Verlag
  • Publisher Imprint: Grin Verlag
  • Publication Date:
  • Pages: 24
  • Original Price: GBP 26.5
  • Language: German
  • Edition: N/A
  • Item Weight: 41 grams
  • BISAC Subject(s): Marketing / General

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Universit�t L�neburg (Institut f�r Marketing und Technologiemanagement), Veranstaltung: Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte des Sponsoring, Sprache: Deutsch, Abstract: Kultur und Sponsoring, das scheint zun�chst ein Gegensatz zu sein. �ber Jahrzehnte hinweg wurde Kultur fast schon selbstredend staatlich subventioniert. Die Kulturinstitutionen erhielten und erhalten immer noch einen Gro teil ihrer Budgets bzw. ihrer Defizite, den Teil des Gesamtbudgets also, den sie nicht �ber Kartenverk�ufe und Sponsoringgelder erwirtschaften konnten, vom Staat (L�nder und Gemeinden) zugeschossen, ohne dass diese Praxis bisher auch nur ansatzweise in Frage gestellt wurde. Die Finanzkrise der �ffentlichen Haushalte, gerade seit der Wiedervereinigung 1990, l�ste jedoch eine Debatte �ber Subventionsk�rzungen aus, die sich auch auf diese g�ngige Praxis richtete. Die Schlie ungen des Metropol-Theaters 1999 sowie des Schiller-Theaters 2001 in Berlin geben bereits einen Vorgeschmack darauf, welche Konsequenzen eine solche Debatte haben kann, zumal f�hrende Politiker, wie Peer Steinbr�ck (SPD) und Roland Koch (CDU), davon ausgehen, dass angeplante Subventionsk�rzungen, die aufgrund der Finanzsituation der �ffentlichen Haushalte unabdingbar sind, alle Bereiche des �ffentlichen Lebens zu treffen haben und somit auch den Bereich der Kultur. Dieser Ansatz ist aus Sicht des Politikers, der seine meist unliebsamen Entscheidungen dem W�hler zu vermitteln hat, durchaus auch verst�ndlich. Die Suche nach neuen Finanzierungsformen muss daher die neue Aufgabe der Kulturinstitutionen in Zusammenarbeit mit den Kulturpolitikern sein, um der kulturellen Infrastruktur der Bundesrepublik Deutschland keinen nennenswerten Schaden zuzuf�gen. Die Folge daraus wird der Aufbau eines umfassenden Sponsoring- und Spendenwesens sein, um der momentanen Lage Rechnung zu tragen.

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